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Risk Management: Sicherheitskonzepte sind Mangelware

May 11, 2015

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt? Offensichtlich nicht immer! So könnte man das Fazit auf den Punkt bringen, das die Teilnehmer des Experten-Panels zum Thema Sicherheit auf Geschäftsreisen jüngst während der ITB Business Travel Days zogen. Der Grund: Anders als früher sind sich die meisten Unternehmen zwar darüber im Klaren, dass Geschäftsreisen mit spezifischen Risiken verbunden sind. Belastbare Sicherheitskonzepte, die die Ereigniswahrscheinlichkeit potenzieller Risiken tatsächlich auf das machbare Maß reduzieren, sind aber weiterhin Mangelware.

Bittere Folge: Die Eintrittswahrscheinlichkeit vermeidbarer Gefahren bleibt weiterhin zu hoch. Kommt es hart auf hart, sind Reisende mit der Situation nicht nur überfordert, sondern kommen mitunter sogar zu Schaden. Gleichzeitig sind die Unternehmen dem Handlungsdruck nicht gewachsen, weil Entscheidungswege nicht definiert, Kompetenzen nicht geklärt und Prozesse nicht strukturiert sind. „Die Komplexität wird unterschätzt“, erläutert Andres Schneider, Vice President Sales and Account Management, Consulting Services bei FCm Travel Solutions. „Selbst bei scheinbar leichten Aufgaben wie der Organisation eines sicheren Transfers vom Flughafen ins Hotel kann man vieles falsch machen.“

Das gilt erst recht, wenn die Gefechtslage komplizierter wird – etwa in Folge von Naturkatastrophen oder politischen Unruhen, die gegenwärtig immer öfter einkalkuliert werden müssen. Stellt sich dann im Nachhinein heraus, dass Reisende infolge mangelhafter Prävention unnötigen Risiken ausgesetzt waren oder gar zu Schaden kamen, lassen zusätzliche rechtliche Komplikationen nicht lange auf sich warten. Andreas Schneider: „Schon eine einmal übersehene Reisewarnung des Auswärtigen Amtes kann enorme juristische und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Deshalb bieten wir unseren Kunden mit FCm Secure auch ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept an.“

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