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Presseinformation: FCM verrät das Ein-mal-Eins des globalen Travel Managements

March 16, 2016

Frankfurt - Kosten sparen, einen Überblick über die Reiseaktivitäten gewinnen und Sicherheitsrisiken minimieren: Aus diesen Gründen entscheiden sich immer mehr Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland und im Ausland für ein internationales Travelprogramm. Anne Delgado, Head of Support and Consulting Services bei FCM Travel Solutions Deutschland, verrät das Ein-mal-Eins des globalen Travel Managements und warnt vor fünf Fehlern, die man bei der Implementierung einer Travel Management Company (TMC) vermeiden sollte:

Eine solide Basis schaffen 

Wer ein globales Geschäftsreiseprogramm implementieren möchte, muss eine solide Basis schaffen: Die globale Aufstellung des Unternehmens sollte ebenso evaluiert werden wie die intern verfügbaren Ressourcen. Der Executive Support muss sichergestellt und eine Reiserichtlinie eingeführt werden. Ein Verständnis dafür, wie die jeweiligen lokalen Märkte im Hinblick auf Kultur, Technologie, Kosten und Content aufgestellt sind, erleichtert die Implementierung ebenfalls.

Drei Modelle für den Erfolg 

  • Die 1:1:1-Strategie: Nur ein TMC, ein GDS und eine OBE und die Benennung eines globalen Travelmanagers minimieren die Komplexität und schaffen klare Zuständigkeiten.  
  • Partner-Netzwerk: Der passende Partner ist eine TMC, die mit ihrem Netzwerk ebenfalls global aufgestellt ist.  
  • Best in Market"-Prinzip: Jeweils die führende TMC, GDS und OBE der jeweiligen Region zu nutzen. Mehrere Verträge bedeuten für den Travelmanager zwar mehr Aufwand, er ist aber unabhängiger und verbessert dank des Wettbewerbs zwischen den Regionen seine Verhandlungsposition.

Fünf Fehler, die es zu vermeiden gilt: 

  1. Keine Unterstützung vom Seniormanager: Implementierungen, die von einem Seniormanager unterstützt werden, haben höhere Erfolgschancen. 
  2. Unzureichende Kommunikation des Projekts an die betroffenen Abteilungen und Länder: Eine Veränderung muss immer einen Nutzen bringen – wer den Mehrwert für die Beteiligten kommuniziert, sichert eine höhere Akzeptanz in der Change-Phase. 
  3. Zu komplizierte Gestaltung des Projekts: Oberste Regel ist, die Implementierung einfach zu halten. 
  4. Zu strikte Reiserichtlinie: Wer den Reisenden die neue Richtlinie erklärt und signifikante Veränderungen klar kennzeichnet, minimiert das Risiko, dass die Mitarbeiter die Veränderung ablehnen.   
  5. Unterschiede ignorieren: Jedes Land, jede Kultur ist anders. Der Travelmanager sollte die jeweiligen Länder in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen.

 

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